Der Kampf gegen ein Dutzend Monster ist überstanden, der Spieler steht als Sieger auf dem Schlachtfeld. Ist es jetzt besser, ihn noch vor eine letzte Herausforderung zu stellen – oder wäre jeder weitere Gegner einer zu viel? Diese Entscheidung könnte künftig nicht mehr allein der Gamedesigner für alle Spieler fällen, sondern intelligente Technik könnte individuell auf jeden einzelnen Nutzer eingehen und dessen Stress- oder Entspannungslevel berücksichtigen. Als denkbare Datenbasis dienen Gehirnströme, wie sie unter anderem das Unternehmen Neurosky mit seinen Sensoren messen kann.
Neurosky und das Spiel mit den Gehirnwellen
Monday, April 19th, 2010Apr.
19th,
2010
